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Über den Nußberg ins Kahlenbergerdorf

Gerhardt Ipser berichtet über seine Wanderung - er sagt dazu 'Spaziergang' - über den Nußberg ins Kahlenbergerdorf am 2.2.2020

 

Zum ausgeschriebenen Treffpunkt in Nußdorf kamen mit jeder Tram einige Wanderer hinzu, sodaß  schließlich 48 Teilnehmer beisammen waren. Sogar aus NÖ waren einige angereist.

 

Am Start erklärte ich den Wegverlauf über den Nußberg mit „Gipfelkreuz“ (Das Gipfelkreuz ist ein Missions-Kreuz von der Nußdorfer Kirche, das im Weingarten des Heurigen Martin Kierlinger aufgestellt wurde im vorigen Jahrhundert, daher nicht am höchsten Punkt des Nußbergs!)  und Abstieg ins Kahlenbergerdorf.

 

Wir gingen durch die Eroicagasse (Hinweis: 3. Symphonie von Ludwig van Beethoven, heuer 250. Geburtsjahr) über die Weinberge (sh. Fotos) zum ehemaligen Weingut Eichelhof.  Ich war so vertieft im Gehen, daß ich den falschen Weg einschlug  und wir zu weit oberhalb des geplanten Weges mit dem Nußberger Gipfelkreuz  ankamen.   „Da Wanderführer steht am Weg, das Kreuz ist unten, das ist bled“ reimte sofort unser Mitglied Erika Mühlhofer.

 

Weiter ging es vorbei beim geschlossenen Heurigen Sirbu entlang des Weinwanderweges  durch den Wald, wo es teilweise sehr matschig war, aber alle ohne Sturz durchkamen, auf dem Waldbachsteig  hinab ins Kahlenbergerdörfl. Der Heurige Manfred Taschler erwartete uns bereits mit köstlichem, frischen Schweinsbraten und besten Fleischlaberln mit Erdäpfelsalat und natürlich bestem Wein.

 

Einige Teilnehmerinnen zeigten mir am Handy den Wegverlauf mit 160 Höhenmetern und wenigen Kilometern.

Ich glaube, daß es ein netter Spaziergang  mit viel Sonnenschein war.

 

Bis zum nächsten Mal Berg Frei                  

                                                                                                   Euer Gerhardt

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