Walter Rehberger: Mein Bericht über den Stadtspaziergang am 22.5.2026:
Historiker Manfred Stadler begrüßte um 10 Uhr die Besucher (23 Personen) bei der U 3 Station Volkstheater und führte sie zur 1.Sehenswürdigkeit:
Das Museum der Mechitaristenkongregation in der Mechitaristengasse. Ein Mönch der Armenischen Glaubenskirche führte 1 Stunde lang durch das Kloster wo 4 Mönche leben. Ein kurzer Videovortrag und anschießender Gang durch die Bibliothek (mehr als 10000 Bücher) wurde unternommen.
Man erfuhr sehr viel über die Armenische Glaubensrichtung, die sich etwas von der römischen unterscheidet.
Anschließend fuhren wir mit der U3 in die City und besuchten einige historische Gebäude wie die Kirche des Deutschen Ordens, Franziskanerplatz und auch einige enge Gassen und Höfe wo wir etliche -Pawlatschen- sahen. Dies sind schmale und langgezogene Holzbalkone.
Dieser Besuch dauerte dann 2 Stunden. Den Abschluß bildet dann ein Gasthausbesuch in der Schulerstrasse.
So schön war unser Wiener Stadtspaziergang am Freitag
Ein verstecktes Kulturjuwel im Zentrum Wiens: Das Mechitaristenkloster in der Mechitaristengasse, armenisch-katholische Mönche führen dieses Kloster. Besonders sehens wert sind : Museum, Bibliothek und die Kirche Maria Schutz.
Nach ausgiebiger Besichtigung spazierten wir durch das Blutgassenviertel, das gar nicht so blutig war: Deutschordenskirche, Barockpalais (Palais Neupauer-Bräuner, Palais Rottal), Franziskanerplatz und schließlich gingen wir durch viele begrünte und mit Efeu bewachsenen Hinterhöfe teils mit offenen und teils geschlossenen "Pawlatschengängen".